Treppenaufgang im Altbau

Geschichte

  •  Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg pachtet 1947 das ehemalige Wohnhaus der Familie von Ehrenberg und nutzt es als Bildungshaus. 1950 wird das Haus käuflich erworben und nach dem Paderborner Bischof Konrad Martin benannt.

 

  • 1978 geht das Konrad-Martin-Haus in die Trägerschaft des Caritasverbandes für das Bischöfliche Amt Magdeburg über. Danach dient es vorwiegend als Ferienstätte.

 

  • Nach baulichen Erweiterungen wird das Konrad-Martin-Haus seit 1990 wieder als Bildungsstätte genutzt.

 

  • 1994 erhält das Haus als erste Heimvolkshochschule in Sachsen-Anhalt die staatliche Anerkennung als Einrichtung der Erwachsenenbildung. In den Folgejahren werden durch Umbaumaßnahmen weitere Seminarräume geschaffen, Gästezimmer modernisiert und ein Personenaufzug angebaut.

 

  • Im Dezember 2000 begeht das Konrad-Martin-Haus mit einem feierlichen Festakt sein 50jähriges Bestehen.

 

  • Zwischen 2007 und 2011 wird das komplette Objekt unter Beachtung energetischer Aspekte in mehreren Bauabschnitten saniert, modernisiert und erweitert.

 

  • Heute verfügt das Haus über 54 Betten in 34 Zimmern. Für die Bildungsarbeit stehen 5 Seminarraumräume unterschiedlicher Größe zur Verfügung. Ein Team von 16 Mitarbeitenden in den Bereichen Pädagogik, Verwaltung, Küche, Hauswirtschaft und Haustechnik garantiert den laufenden Betrieb.