Aktuelles

23.10.2020:

Qualifizierte Mitarbeitende = Qualifizierte Arbeit!

Sonderpädagogische Zusatzausbildung fördert Teilhabechance in Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen

 

Die Integration behinderter Menschen in das Arbeitsleben ist eines der Hauptanliegen der Einrichtungen in der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen. Durch wirkungsvolle Förderung und Begleitung soll die Leistungsfähigkeit des behinderten Menschen entwickelt, gefördert und wiederhergestellt werden. Diese Aufgabe erfordert von den Fachkräften ein Höchstmaß an fachlicher und persönlicher Kompetenz. Um die berufliche Qualifikation der Mitarbeiter*innen einer Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen, die sogenannten WfbM, sicherzustellen und zu erhalten, bedarf es einer umfassenden und fundierten Ausbildung.

 

Die Grundlage der Fachweiterbildung „Sonderpädagogische Zusatzausbildung“ ist die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss „Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung“ vom 13.12.2016. Die Weiterbildung orientiert sich inhaltlich und methodisch an den entsprechenden Lehrgansempfehlungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Als Berufsbegleiter*innen und Gruppenleiter*innen finden sich die Teilnehmer*innen in einem interessanten und vielseitigen Aufgabenfeld wieder. Ihre Kernaufgabe ist die Qualifizierung und Anleitung von Menschen, z. B. mit verschiedenen Beeinträchtigungen an ihren Arbeitsplätzen.

Die Weiterbildung zielt daher auf den Erwerb folgender Schlüsselqualifikationen:

  • Fachkompetenz: Hierunter werden berufstypische Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen verstanden. Diese werden zur Bewältigung konkreter beruflicher Aufgaben, wie z. B. den Auswirkungen moderner Technologien benötigt.
  • Methodenkompetenz: Darunter wird die Fähigkeit verstanden, die vorhandenen Fertigkeiten, Kenntnissen und Erfahrungen angemessen in komplexen Arbeitsprozessen einsetzen zu können. Dazu gehört die Fähigkeit zur Planung, Durchführung, Kontrolle und Dokumentation von Bildungsprozessen, Persönlichkeitsentwicklung und weiteren Arbeitsaufgaben.
  • Sozialkompetenz: Darunter wird die Fähigkeit zur Kooperation und Kommunikation verstanden, d.h. die Fähigkeit, mit der zu fördernden Personen, den Vorgesetzten, MitKolleg*innen zielgerichtet zusammenzuwirken und zu kommunizieren. Weitere Einzelqualifikationen sind z. B. Einfühlungsvermögen, Hilfsbereitschaft, Ausdrucksfähigkeit, Selbstwahrnehmung, Flexibilität, Verantwortungs- und Entscheidungsbereitschaft.

 

Für die berufliche Handlungsfähigkeit der Teilnehmer*innen bedeutet dies, dass sie nach Beendigung der vorliegenden Fachweiterbildung die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten erlangt haben, um die Umsetzung des Werkstattauftrages – die Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben – qualifiziert in ihrem Verantwortungsbereich durchführen zu können.
Der Abschluss zur geprüften Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, einen bundesweit anerkannten Fortbildungsabschluss zu erreichen.

 

Im Sommer 2020 schlossen zehn Absolventinnen und Absolventen erfolgreich einen Kurs Sonderpädagogische Zusatzausbildung ab, den das Konrad-Martin-Haus und die Akademie für Gesundheit, Kommunikation & Recht in Kooperation durchführen.

 

 

Am 11. Januar 2021 startet ein neuer Kurs, zu dem Anmeldungen noch möglich sind. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.konrad-martin-haus.de/seminare/spz.

Frühjahr 2020: Das Konrad-Martin-Haus beteiligt sich als Sammelstelle am Projekt „Barrieren abbauen – bunt und kreativ“ der Behindertenbeauftragten im Burgenlandkreis

 

Barrieren abbauen – bunt und kreativ

Quelle: Bereich Behindertenbeauftragte Burgendlandkreis

 

Familien mit Kinderwagen, Senioren mit Gehhilfen oder auch Rollstuhlfahrer stehen im öffentlichen Raum immer wieder vor scheinbar unüberwindbaren Hindernissen: Der Gehweg ist abschüssig, Straßen gepflastert oder Bordsteinkanten zu hoch. „Hier wollen wir als Bereich Behindertenbeauftragte des Burgenlandkreises gemeinsam mit den örtlichen Teilhabemanagern und dem Inklusions- und Behindertenbeirat ansetzen“, erklärt Behindertenbeauftragte Ines Prassler. Mobile Rampen aus Legosteinen sollen den Burgenlandkreis barrierefreier machen.

 

Vorbild für das Projekt sind Aktionen aus Köln, Hanau, Bielefeld und Mitterteich. Aus handelsüblichen Legosteinen entstehen kleine mobile Rampen, die beispielsweise in Geschäften oder Arztpraxen bereitliegen und bei Bedarf vor die Stufen gelegt werden können. Für eine Rampe werden rund 600 Legosteine benötigt. „An alle, die seit Jahren im Keller oder auf dem Dachboden Legosteine ungenutzt herumliegen haben: Bringen Sie sie gerne zu uns oder einem unserer Partner“, appelliert Teilhabemanagerin Melanie Schembor. In erster Linie sind Basic Steine, Basic flache Steine, Grund/Bauplatten, 45°-Dachschindeln, lange und flache Dachschindeln gefragt. „In allen Farben und Größen, damit es schön bunt wird“, so Schembor weiter. Da die Rampen im öffentlichen Raum wahre Blickfänger sind und gleichzeitig helfen, dass alle Mitglieder der Gesellschaft die gleichen Chancen haben, sind sie vor allem aber auch gute Gesprächsanreger.

Abgegeben werden können die bunten Steine im Bereich Behindertenbeauftragte oder bei unserer Einrichtung.

 

Bereich Behindertenbeauftragte
Bahnhofstraße 48
06618 Naumburg
E-Mail: prassler.ines@blk.de

 

Konrad-Martin-Haus gGmbH – Heimvolkshochschule
Am Rechenberg 3 – 5
06628 Bad Kösen
zu Händen Bianca Thiel
E-Mail:bianca.thiel@konrad-martin-haus.de

 

„Wenn gewünscht, holen wir die Steine auch ab“, betont Behindertenbeauftragte Ines Prassler. Zusammengebaut werden die bunten Rampen anschließend von Jugendlichen des Internationalen Bundes sowie allen Helfern und Institutionen, die sich am Projekt beteiligen möchten. Die Örtlichen Teilhabemanager des Burgenlandkreises waren in den vergangenen Wochen bereits mit Jugendlichen des Internationalen Bundes zu Städtetests unterwegs. Mit Hilfe von Rollstühlen, Rollatoren oder speziellen Blindenbrillen entdeckten sie ganz praktisch tägliche Fallen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Die Ergebnisse der Städtetests werden nun zusammengetragen und sollen Anhaltspunkte für mögliche Einsatzorte der Rampen geben.

Quelle: Baugesellschaft Hanau GmbH

 

 

Bericht in der Mitteldeutschen Zeitung vom 28.02.2020

Bericht im Wochenspiegel vom 04.03.2020

12.05.2020: 7. Fachtag Grundbildung abgesagt und Einladung zur Umfrage

 

Liebe KollgegInnen und Partner der Grundbildung,

 

heute möchte ich zeitnah bestätigen, dass unser Fachtag am 13.5.2020 nicht stattfinden wird. Das ist sehr schade, zumal die Covid-19 Pandemie noch einmal sehr deutlich gezeigt hat, vor welchen Herausforderungen wir in unserer Arbeit stehen. Der Bedarf an Fachaustausch ist groß.

Damit Sie nicht völlig leer ausgehen, lade ich Sie ein, an einer kurzen Umfrage teilzunehmen (siehe Link unten). Ich habe die Umfrage erstellt, da wir ja derzeit alle hautnah erleben, was lebensbezogene Grundbildung bedeutet. Bildungshäuser sind offiziell geschlossen, und dennoch haben wir alle in den letzten Wochen Grundsätzliches über Pandemien gelernt. Für uns, die sich mit Grundbildung und Teilhabe beschäftigen, ist es eine sehr spannende Zeit. Es gibt keine Covid 19 – Kurse und doch sind wir alle täglich im Grundkurs Covid-19 dabei.

 

Also: Wie funktioniert lebensbezogenes Lernen im Ernstfall?

 

Die Umfrage ist öffentlich und anonym. Sie dauert etwa 7 Minuten. Wenn Sie daran teilnehmen, helfen Sie uns, das Wissen über lebensbezogenes Lernen anzureichern und den Blick auf das Lernen von Erwachsenen zu schärfen.

 

Der Link zur Umfrage ist bis zum 30.6. 2020 gültig. Sie dürfen ihn gerne auch an KollegInnen und Teilnehmende Ihrer Maßnahmen und Kurse weiterleiten.

https://www.soscisurvey.de/lebensbezogeneslernen/

 

Ich freue mich auf Begegnung und Austausch im Konrad-Martin-Haus, wenn es  wieder möglich wird.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gisela Winkler

12.03.2020: Wir begrüßen neue Mitarbeitende

Am 01.03.2020 hat Frau Weber ihre Arbeit im Konrad-Martin-Haus aufgenommen. Frau Weber ist 20 Stunden/Woche bei uns tätig. Sie wird die Verwaltung verstärken. Und sie wird zukünftig oft die Gästegruppen im Haus begrüßen.

 

Am 01.03.2020 hat Herr Högner seine Arbeit im Konrad-Martin-Haus aufgenommen. Herr Högner arbeitet mit 24 Stunden/Woche für unser Haus. Er wird als Einrichtungsleiter und pädagogischer Mitarbeiter tätig. Herr Högner bringt vielfältige berufliche Erfahrungen auch und gerade aus der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen mit. Somit wird er den Ausbau dieser Angebote im Haus voranbringen.

21.01.2020: Zusammenarbeit intensiviert

Bereits seit Anfang 2019 arbeitet das Konrad-Martin-Haus eng mit der Akademie für Gesundheit, Kommunikation & Recht, Berlin eng zusammen. Das geschieht im Rahmen einer langfristigen Qualifizierung für Mitarbeitende in Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigung.

2020 haben wir die Zusammenarbeit intensiviert. Wir bieten jetzt ein gemeinsames Fortbildungsprogramm für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen unter dem Titel „Fortbildungsprogramm Inklusiv 2020“ an. Einzelheiten zu diesem Programm finden Sie hier:

Fortbildungsprogramm Inklusiv 2020

Die einzelnen Seminare finden Sie auch in unserer Seminarübersicht. Dort kann man sich auch gleich anmelden.

21.01.2020: Sonderpädagogische Zusatzausbildung (SPZ)

Die Zusammenarbeit zwischen dem Konrad-Martin-Haus und der Akademie für Gesundheit, Kommunikation & Recht, Berlin beinhaltet nicht nur 1 – 3-Tages-Veranstaltungen. Gemeinsam bieten wir auch langfristigere Kurse für die Qualifizierung im Bereich SPZ an. Der nächste Kurs startet voraussichtlich im September 2020. Bitte sprechen Sie uns hier an und fragen Sie nach den konkreten Bedingungen.

Kontakt über Michael de Boor/Horst Grzelka

Und wir bieten in 2020 auch einen Auffrischungskurs für Mitarbeitende, die schon seit vielen Jahren in der Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigung tätig sind. Hier informieren wir Sie über die vielen Veränderungen, die es in den letzten Jahren in diesem Bereich gegeben hat.

Gerne können Sie auch hier den Kontakt zu Michael de Boor/Horst Grzelka suchen.

21.01.2020: Europa und das KMH

Das Thema Europa wird für die pädagogische Arbeit, auch in unserem Haus, immer wichtiger. Aus diesem Grund besucht unsere pädagogische Mitarbeiterin Bianca Thiel vom 26. bis 31.01.2020 eine Heimvolkshochschule in Dänemark. Im Rahmen eines Erasmus+-Projekts geht es um den Austausch zum Thema „A teacher of Folk High School against challenges of modern Europe“. Insgesamt nehmen 4 Pädagog*innen aus Deutschland daran teil.

Auftakt für Bündnis Grundbildung

Am 21.10.2019 hatte das Konrad-Martin-Haus zur Gründung des Bündnisses Grundbildung eingeladen. Gemeinsam mit 12 anderen Gründungmitgliedern wollen wir uns weiterhin für die Bedarfe von Menschen mit Grundbildungsbedarf stark machen. Außerdem soll 2020 im Burgenlandkreis ein Grundbildungszentrum enstehen. Ab dem nächsten Jahr wollen wir auch unser Angebot an vielfältigen und leicht verständlichen Bildungsveranstaltungen erweitern.

Ansprechpartnerin für Grundbildung in unserem Haus ist Frau Dr. Gisela Winkler, gisela.winkler[at]konrad-martin-haus.de

2 neue Mitarbeiterinnen im pädagogischen Bereich

Am 01.08.2019 haben zwei neue pädagogische Mitarbeiterinnen im Konrad-Martin-Haus ihre Arbeit aufgenommen.

Frau Moisa hat viele Jahre in unserem Haus gearbeitet und ihre Arbeit im Juni 2019 bei uns beendet. Frau Thiel ist seit dem 01.08.2019 ihre Nachfolgerin. Frau Thiel ist als neue pädagogische Mitarbeiterin für Seminare in unserem Haus zuständig. Sie ist erreichbar per Mail bianca.thiel[at]konrad-martin-haus.de und per Telefon unter 034463/62973.

Frau Dr. Winkler ist ebenfalls seit 01.08.2019 neu bei uns im Haus beschäftigt. Sie vertritt das Thema „Grundbildung“. Bei Fragen zu diesem Thema können Sie gerne Kontakt per Mail aufnehmen unter gisela.winkler[at]konrad-martin-haus.de oder per Telefon unter 034463/6296.

 

3 neue Mitarbeitende in Küche und Hauswirtschaft

Seit Mai 2019 ist Herr Damann neuer Küchenchef im Konrad-Martin-Haus. Er wird weiterhin so lecker und frisch kochen, wie Sie es bisher in unserem Haus gewohnt sind.

Zudem haben im Mai und im August 2019 zwei neue Mitarbeiterinnen im Bereich Hauswirtschaft ihre Arbeit aufgenommen. Es sind Frau Högel und Frau Müller.

 

Wir begrüßen die neuen Kolleginnen und den neuen Kollegen recht herzlich im Konrad-Martin-Haus und wünschen ihnen für die zukünftige Arbeit viel Freude und Gottes Segen.

Erasmus+ Mobilitäten

In diesem Jahr hat das Konrad-Martin-Haus zum ersten Mal von der Erasmus+ Mobilität Gebrauch gemacht. Vom 14.-16.08.2019 war Frau Dr. Winkler bei dem Centrum für flexibles Lernen (CFL) in Söderhamn zu Gast. Der Reiseblog (Link unten) beschreibt wie die Schweden es schaffen auch auf dem Lande ein flexibles, Lerner-orientiertes Angebot in der Erwachsenenbildung vorzuhalten.

www.vhs-st.de/der-verband/erasmus-mobilitaeten/blog

 

Sowohl die die EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, als auch der Landesverband der Volkshochschulen ermöglichten eine schnelle, unkomplizierte Antragsstellung und sehr viele gute Tipps zur Umsetzung der Mobilität. Wenn Sie sich für das Mobilitätsprogramm interessieren, folgen Sie diesem Link:

www.vhs-st.de/der-verband/erasmus-mobilitaeten

Projekt Blickpunkt alpha geht – Fachstelle „Grundbildung“ kommt

Zum 31. Juli 2019 wurde das Projekt Blickpunkt alpha im Konrad-Martin-Haus beendet. Seit dem 1. August 2019 verantwortet Dr. Gisela Winkler im Konrad-Martin-Haus die neu eingerichtete Fachstelle „Grundbildung“. Somit geht die Erfahrung  aus dem Projekt Blickpunkt alpha nicht verloren und das Haus wird weiterhin Verantwortung für Grundbildung tragen. Unser Seminarangebot im Bereich Grundbildung wird das Regelangebot des Hauses ergänzen und erweitern. Frau Dr. Winkler hat aber auch die Möglichkeit aufsuchend zu arbeiten. Sie kann vor Ort als Moderatorin, Seminarleitung oder für Vorträge angefragt werden. Gerne können Sie auch per Mail Kontakt aufnehmen unter gisela.winkler[at]konrad-martin-haus.de oder per Telefon unter 034463/6296.

MekoLEGALL

Das Konrad-Martin-Haus ist seit Juli 2019 lokaler Partner für das Projekt MekoLEGALL der KEB Deutschland. MekoLEGALL richtet sich an Erwachsene mit Grundbildungsbedarf und unterstützt sie in ihren alltagsnahen Problemen. Das Besondere an dieser Arbeit ist, dass metakognitive Techniken von Teilnehmenden erlernt und bewusst eingesetzt werden. Wenn Sie mehr über das metakognitiv fundierte Lernen erfahren wollen, folgen Sie diesem Link.

www.mekofun.de

Würde.Selbst.Wählen

Das geförderte Ausstellungsprojekt Würde.Selbst.Wählen ist nun offiziell abgeschlossen. Dennoch kann die Ausstellung weiterhin virtuell besucht werden unter www.wuerde-selbst-waehlen.de

Ab November 2019 wird Sabine Felber den Verleih der Wanderausstellung übernehmen. Bei Interesse wenden Sie sich direkt an sie unter mail[at]sabinefelber.de.

Das Konrad-Martin-Haus ist seit 1. August 2018 Träger der Koordinierungs- und Fachstelle (KFS) der Partnerschaft für Demokratie im Burgenlandkreis.

Frau Antje Weiser leitet die KFS. Herzlich willkommen im Team! 

Die Aufgabenbereiche der KFS umfassen u.a.:

  • Koordinierung der Partnerschaft für Demokratie im Burgenlandkreis
  • Organisation und Begleitung des Jugendforums
  • Monitoring Rechtsextremismus
  • Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft (Kultur, Wirtschaft, Sport, Kirche), Verwaltung, Politik, Schulen, Polizei
  • Aufrechterhaltung, Stärkung und Entwicklung kommunaler Austauschtreffen und neuer Projektideen
  • Koordination und Unterstützung der Arbeit des Begleitausschusses
  • Mitwirkung in lokalen Netzwerken und Bündnissen
  • Unterstützung zivilgesellschaftlicher Akteure und des Ehrenamts mit Schwerpunkt Demokratieförderung
  • Fortschreibung des lokalen Aktionsplans
  • Planung und Durchführung von Maßnahmen der politischen Bildung sowie einer jährlichen Demokratiekonferenz

Weitere Informationen zum Bundesprogramm und zum lokalen Bündnis für Demokratie im Burgenlandkreis finden Sie hier: http://www.demokratie-leben-burgenlandkreis.de/.

Lesen Sie auch den Artikel vom 30. August 2018 im Naumburger Tageblatt/MZ.