“General Solutions – Das Escape Game“ zur digitalen Zukunft. Ein Einführungsworkshop für Multiplikator*innen

FÜR Fachkräfte der Jugendarbeit, Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen

FÜR Teamer*innen im Rahmen von Freiwilligendiensten

FÜR Lehrkräfte in Hochschulen, Fachhochschulen, Schulen mit den Themenfeldern Ethik, Politik, Sozialkunde, Sozial- und Gesellschaftswissenschaften

 

Dienstag, 14. Juni  2022, 10 Uhr bis 16 Uhr

 

… um was geht es im Spiel?

 

Den Ausgangspunkt bietet ein Szenario, das zwar fiktiv und in das Jahr 2025 verlagert, aber schon heute sehr realistisch ist: Ein großer Technologiekonzern entwickelt ein Social Scoring-System, das in Verbindung mit Vernetzung und Datafizierung des Alltags unser Verständnis von Freiheit und Demokratie grundlegend verändern könnte.

In diesem Workshop wird Ihnen das Escape Game der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung vorgestellt. Sie lernen das Escape Game durch eigenes Erleben kennen.

Gemeinsam werden im Anschluss die möglichen Themen des Spiels erarbeitet und mögliche Einsatzgebiete für Ihre berufliche Tätigkeit diskutiert, denn es ergeben sich vielfältige ethische und politische Fragen:

Wer bestimmt in einer zunehmend digitalisierten Welt darüber, welche Daten gesammelt und zu welchem Zweck sie ausgewertet werden dürfen?

Welche Gefahren ergeben sich aus der Nutzung von Big Data für die Menschenwürde, Gesellschaft und Demokratie?

 

Für die Veranstaltung kann ein Fortbildungsnachweis ausgestellt werden.

 

Kosten pro Person 20 € (Verpflegungspauschale)

 

Teilnahme 5 bis 10 Personen

Anmeldung unter Kursnummer 6400

Anmeldeschluss 7. Juni 2022

 

Leitung

Bianca Thiel, pädagogische Mitarbeiterin Heimvolkshochschule Konrad-Martin-Haus

Friderike Harder, pädagogische Mitarbeiterin Heimvolkshochschule Konrad-Martin-Haus (Koordinierungs- und Fachstelle „Demokratie leben!“)

„General Solutions – das Escape Game“ wurde von der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung entwickelt und in diesem Rahmen vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und vom Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) der EKHN gefördert.