FÜR Fach- und Betreuungskräfte aus Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe, die Menschen mit unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen begleiten und die personenzentrierte Arbeitsweise fest in ihrer Praxis verankern möchten.
Montag 29. Juni 2026 bis Dienstag 30. Juni 2026
täglich von 9 Uhr bis 16 Uhr
Personenzentriertes Arbeiten ist ein zentrales Leitprinzip der Eingliederungshilfe. Es stellt die Individualität, Wünsche und Ressourcen jedes Menschen in den Mittelpunkt und zielt darauf ab, echte Teilhabe zu ermöglichen. Dieses Seminar vermittelt praxisnah, wie personenzentrierte Haltung und Methoden im Alltag gelebt und in Strukturen verankert werden können.
Inhalte:
- Grundlagen und Werte des personenzentrierten Arbeitens
- Die eigene Haltung reflektieren und weiterentwickeln
- Methoden zur Ermittlung von Wünschen, Zielen und Ressourcen
- Teilhabeplanung und Unterstützung entlang individueller Lebenswelten
- Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team – Rollen klar gestalten
- Praxisbeispiele zur Umsetzung im Alltag (z. in Arbeit, Wohnen und Freizeit)
- Umgang mit Grenzen und Herausforderungen im institutionellen Kontext
Ziele:
Die Teilnehmenden
- vertiefen ihr Verständnis von personenzentrierter Haltung und Arbeitsweise,
- lernen praxiserprobte Methoden kennen, um Ressourcen gezielt zu fördern,
- gewinnen Sicherheit, personenzentriertes Arbeiten in ihren Arbeitsalltag zu integrieren,
- entwickeln Ideen, wie Teilhabe im eigenen Arbeitsfeld gestärkt werden
Kosten pro Person 271,50 € Seminargebühr zzgl. Seminarverpflegung und Übernachtung im EZ 140,70 € = 412,20 € gesamt
Teilnahme mindestens 7 bis maximal 16 Personen
Anmeldung unter Kursnummer 7880
Anmeldeschluss 18. Mai 2026
Leitung Akademie für Gesundheit, Kommunikation und Recht – Christine Breidenstein, systemische Beraterin
Eine Kooperation
und
Akademie für Gesundheit, Kommunikation & Recht